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	<title>Auf Tour - Mit dem Fahrrad von Augsburg zum Nordkap und weiter nach Tarifa</title>
	<link>http://www.mit-dem-fahrrad-ans-nordkap.de</link>
	<description>Reisebericht einer Fahrradreise von Augsburg an das Nordkap und weiter nach Tarifa</description>
	<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 11:45:52 +0000</pubDate>
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		<title>Augsburg - Nordkap - Tarifa: Die letzten Zeilen</title>
		<link>http://www.mit-dem-fahrrad-ans-nordkap.de/2008/02/03/die-letzten-zeilen/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 08:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
		
		<category>Rückreise</category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen bin ich wieder seit über zwei Monaten in der Heimat und der Alltag hat mich fest im Griff. Schon nach wenigen Tagen war es wieder völlig &#8220;normal&#8221;, zuhause zu sein und nicht mehr jede Nacht irgendwo anders zu schlafen, nicht mehr ständig auf der Suche (nach Supermärkten, Steckdosen, Campingplätzen etc.) zu sein, bei Bedarf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen bin ich wieder seit über zwei Monaten in der Heimat und der Alltag hat mich fest im Griff. Schon nach wenigen Tagen war es wieder völlig &#8220;normal&#8221;, zuhause zu sein und nicht mehr jede Nacht irgendwo anders zu schlafen, nicht mehr ständig auf der Suche (nach Supermärkten, Steckdosen, Campingplätzen etc.) zu sein, bei Bedarf frische Kleidung ganz nebenbei aus dem Schrank nehmen zu können oder bei Sauwetter hinter der Fensterscheibe den Regen zu ignorieren. Auch das &#8220;oh nein, da vorne geht es schon wieder bergauf&#8221;-Gefühl war nach wenigen Auto-Kilometern verschwunden.</p>
<div style="text-align: center"><a target="_blank" title="Übersichtskarte der Fahrradreise" href="http://maps.google.de/maps/ms?hl=de&#038;gl=de&#038;ptab=2&#038;ie=UTF8&#038;om=1&#038;msa=0&#038;msid=112156158149942704953.000441f6c00479e536858&#038;ll=52.536273,17.841797&#038;spn=36.823369,114.169922&#038;z=4"><img title="karte-augsburg-nordkap-tarifa" alt="karte-augsburg-nordkap-tarifa" id="image602" src="http://www.studi-bib.de/wpress/wp-content/uploads/2008/10/karte.jpg" /></a></div>
<p>Etwas bleibt aber doch: eine tiefe Erinnerung, die nicht spurlos an mir vorbei gezogen ist und die mich in meiner Sicht auf Europa nachhaltig geprägt hat.</p>
<p>Ich lernte viele andere Reisende wie auch Einheimische kennen. Manche dieser Begegnungen sind inzwischen sicherlich bereits aus meiner Erinnerung verdrängt, andere werde ich mein Leben lang nicht vergessen. Hinsichtlich der Menschen kann ich sagen, dass ich zum allergrößten Teil angenehme Erfahrungen machen durfte. Manche davon waren intensiver, als ich mir das zu Reisebeginn vorstellen konnte.</p>
<p>Oft werde ich gefragt, was mir in diesen fünf Monaten am besten gefallen hat. Die Antwort ist leicht: die Ankunft und der Aufenthalt am Nordkap.<br />
Selten fühlte sich das Leben so locker und leicht an wie während dieser beiden Tage.<br />
Nicht nur der landschaftliche Reiz oder die besondere geographische Lage waren dafür verantwortlich. Die netten Menschen vor Ort und die vielen E-Mails wie Anrufe aus der Heimat bescherten mir eine Reiseerfahrung, wie ich sie bis dato und auch seit dem nicht mehr erlebt habe.</p>
<p>Um ein Thema habe ich mich bisher immer etwas herumgedrückt, weil ich es während der Reise für unpassend gehalten habe. Im Nachhinein möchte ich aber doch ein paar Worte des Dankes an die Menschen richten, die mir diese Reise ermöglicht haben.<br />
Einerseits bin ich Egoist genug, um den Großteil der Leistung auf meinen eigenen Schultern zu sehen. Neben der eigenständigen Planung und Organisation habe ich jeden Kilometer auf dem eigenen Hintern abgesessen, jeden Höhenmetern mit dem Fahrrad selbst erstrampelt, jede Nacht war ich es, der auf dem Wald- und Wiesenboden geschlafen hat und die vielen zu bewältigenden Problemchen, die auf solch einer Reise zwangsläufig auftreten, wurden mir von niemandem aus dem Weg geräumt.</p>
<p>Trotzdem bin ich mir der Tatsache bewusst, dass diese Reise ohne die Mithilfe einiger Menschen nicht das geworden wäre, was sie für mich wurde.</p>
<p>Ich denke hier an die positive Resonanz vieler Freunde, denen ich gegen Ende 2006 von dieser damals eher spontanen Idee berichtet hatte.</p>
<p>Auch meine Schwester, eine Mitstreiterin der ersten Stunde, sorgte durch ihrem Zuspruch dafür, dass ich manchen Zweifel überwunden habe.</p>
<p>Im gleichen Atemzug sind meine Eltern zu nennen, die von dem Moment an, als ich das erste Wort über eine &#8220;längere Radreise&#8221; verlor, nicht aufhörten, mir den Rücken zu stärken und mich schließlich auf der ersten Tour-Woche durch Deutschland begleiteten, um Startschwierigkeiten entgegen zu wirken.</p>
<p>Ebenfalls nicht vergessen möchte ich meinen Arbeitgeber, den ich nicht unbedingt in devoter Haltung um diese Auszeit gebeten hatte und der mir eine reibungslose Rückkehr in das Berufsleben ermöglichte. Auch meine Kollegen stärkten mich in meiner Reiseabsicht und zählten zu den häufigsten E-Mail-Schreibern während der Reise.</p>
<p>Allen voran muss mein Dank (und auch der Dank all derer, die hier mitgelesen haben) aber meiner Freundin gelten. Nicht nur, dass sie meine Reisevorbereitung mit der Gewissheit, nur auf einem kleinen Teilstück mit von der Partie zu sein, unmittelbar erdulden musste. Sie war für mich auch bei sämtlichen Schwierigkeiten während der Reise immer erste und zuverlässige Anlaufstelle.<br />
Zudem pflegte sie diese Internetseite, indem sie täglich die Google-Karte aktualisierte und in meinen Berichten zahlreiche grammatikalische Spitzkehren entschärfte wie auch viele orthographische Schlaglöcher ausbesserte.<br />
Sie war mir Motivation an Tagen, an denen es nicht so lief wie es sollte. Im regenreichen Süden von Norwegen war der Gedanke an das bevorstehende Treffen mit ihr ein wertvoller Lichtblick.<br />
Auch das Ende der Tour versüßte sie mir mit dem Gedanken von der Reise meines Lebens zu der Liebe meines Lebens zurückzukehren.</p>
<p>Die letzten, wenn auch nicht unbedeutendsten Worte des Dankes möchte ich an alle Leser richten, die meinem Aufruf nachgekommen sind und mir während der Tour E-Mails und SMS geschickt haben. Ich fühlte mich dadurch der Heimat nie richtig fern.</p>
<p>Ich hatte mir überlegt, die letzten Worte (wie schon zu Beginn dieses Reisetagebuchs) jemandem zu überlassen, der diese besser zu formulieren weiß als ich. Beinahe hätte ich es auch so gehandhabt. Beinahe!</p>
<p>Unser &#8220;Kaiser&#8221; sagte während der Fußball-WM 2006, Deutschland sei ein Paradies. Man könne das am besten vom Hubschrauber aus sehen.<br />
Ich möchte ihm entgegnen, dass ganz Europa ein wunderbarer Kontinent ist - und um das zu erkennen, reicht bereits ein Fahrrad.
</p>
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		<title>Tour-Statistik</title>
		<link>http://www.mit-dem-fahrrad-ans-nordkap.de/2007/12/02/tour-statistik/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 13:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
		
		<category>Rückreise</category>

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		<description><![CDATA[Ich habe die Fahrrad-Tour in ein paar Kennzahlen gepackt. Die Ergebnisse können hier als PDF-Datei betrachtet werden.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe die Fahrrad-Tour in ein paar Kennzahlen gepackt. Die Ergebnisse können <a href="http://www.studi-bib.de/wpress/wp-content/uploads/2007/12/statistik.pdf">hier</a> als PDF-Datei betrachtet werden.
</p>
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		<title>Wie geht es weiter?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 22:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
		
		<category>Rückreise</category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor diese Website in den nächsten Tagen und Wochen ein wenig zu komplettieren. Wie viel noch hinzukommen wird, kann ich nicht sagen. Das wird von meiner Lust und Laune abhängen.
Eine Neuerung gibt es aber bereits: Wer lieber Bilder als Texte sprechen lässt, kann sich unter dem neu hinzugekommenen Navigationspunkt „Bilderalbum“ die Bilder, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ich habe vor diese Website in den nächsten Tagen und Wochen ein wenig zu komplettieren. Wie viel noch hinzukommen wird, kann ich nicht sagen. Das wird von meiner Lust und Laune abhängen.</p>
<p class="MsoNormal">Eine Neuerung gibt es aber bereits: Wer lieber Bilder als Texte sprechen lässt, kann sich unter dem neu hinzugekommenen Navigationspunkt „Bilderalbum“ die Bilder, die hier im Laufe der Fahrradreise eingestellt wurden, ohne langwieriges Klicken in einer kompakten Übersicht ansehen.<br />
Ich kann es zwar kaum glauben, aber es sind zwischen Augsburg, Nordkap und Barcelona mehr als 370 Bilder über die Tagesberichte verteilt worden.</p>
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		<title>Neue Bilder</title>
		<link>http://www.mit-dem-fahrrad-ans-nordkap.de/2007/11/25/neue-bilder-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 20:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
		
		<category>Rückreise</category>

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		<description><![CDATA[Zum Schreiben bin ich heute leider nicht gekommen.
Stattdessen sind ein paar Bilder fuer die Teilstrecke seit Barcelona hinzugekommen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Schreiben bin ich heute leider nicht gekommen.</p>
<p>Stattdessen sind ein paar Bilder fuer die Teilstrecke seit Barcelona hinzugekommen.
</p>
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		<title>Augsburg</title>
		<link>http://www.mit-dem-fahrrad-ans-nordkap.de/2007/11/24/augsburg/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 17:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
		
		<category>Rückreise</category>

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		<description><![CDATA[Ich bin daheim.
Nach fuenf Monaten Abwesenheit werde ich heute das Wiedersehen mit der Heimat ausgiebig geniessen.
Am Montag werde ich mich an dieser Stelle nochmal zu Wort melden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin daheim.</p>
<p>Nach fuenf Monaten Abwesenheit werde ich heute das Wiedersehen mit der Heimat ausgiebig geniessen.<br />
Am Montag werde ich mich an dieser Stelle nochmal zu Wort melden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Karlsruhe</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 14:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
		
		<category>Rückreise</category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Augenblicken bin ich in den fuer heute letzten Zug gestiegen. Wenn mich nun kein technischer Defekt mehr stoppt und der Lokfueherer sich nicht verfaehrt, geht meine Reise heute zu Ende.
Von Strassburg aus musste ich nach Appenweier fahren und von dort konnte ich dann nach Karlsruhe gelangen. Diese Fahrplanauskunft erhielt ich aber nicht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Augenblicken bin ich in den fuer heute letzten Zug gestiegen. Wenn mich nun kein technischer Defekt mehr stoppt und der Lokfueherer sich nicht verfaehrt, geht meine Reise heute zu Ende.</p>
<p>Von Strassburg aus musste ich nach Appenweier fahren und von dort konnte ich dann nach Karlsruhe gelangen. Diese Fahrplanauskunft erhielt ich aber nicht in Strassburg, sondern per E-Mail von meiner Freundin. Das franzoesische Schalterpersonal war mit den deutschen Fahrplaenen aeusserst schlecht vertraut.</p>
<p>Die letzten beiden Tage kommen mir fast wie eine kleine Odysee vor. Ohne den Streik der Franzosen waere ich mit nur einer Verbindung direkt von Girona bis nach Zuerich gekommen. Haette ich absehen koennen, dass und wie lange gestreikt wird, haette ich mir noch ein paar schoene Tage in Barcelona gemacht und waere entsprechend spaeter aufgebrochen.</p>
<p>Die Deutsche Bahn zeigt sich bisher von ihrer besten Seite. Nicht nur, dass die beiden bisherigen Verbindungen puenktlich auf die Minute fuhren. Auch die Zuege sind neu, was das Reisen mit dem Fahrrad sehr erleichtert. Die Einstiege sind nieder und so breit, dass ich die Taschen beim Einsteigen nicht abnehmen muss.<br />
Das sah in Frankreich leider ganz anders aus. Es gibt ja in Zuegen diese Achter-Abteile, zu denen man durch einen schmalen langen Gang entlang einer Fensterseite Zutritt hat. Die Franzosen raeumen die Sitze eines solchen Abteils aus und deklarieren es als Fahrradgarage. Der Gang, durch den man die Raeder transportieren muss, ist etwa zwei Zentimeter schmaler als mein Lenker. Nur durch eine leichte Querstellung des Lenkers kann das Fahrrad in dieses Abteil getragen werden. Sobald das Fahrrad halbwegs steht, muss man dann erneut aus dem Zug rennen und das hoffentlich noch immer da liegende Gepaeck holen. Beim Aussteigen wiederholt sich dann das Spiel in umgekehrter Reihenfolge.<br />
Vielleicht habe ich in Frankreich unguenstige Zuege erwischt, aber die Deutsche Bahn hat auch ohne Beruecksichtigung des Streiks bei dieser Fahrradtour die Nase hinsichtlich des Reisekomforts weit vorne.</p>
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		<title>Wieder ein Stueck</title>
		<link>http://www.mit-dem-fahrrad-ans-nordkap.de/2007/11/24/wieder-ein-stueck/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 05:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
		
		<category>Rückreise</category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen sitze ich im Zug nach Strassburg. Der Bahnverkehr in Lyon entsprach heute annaehernd dem normalen Fahrplan.
Die Nacht habe ich so lange es moeglich war im Bahnhof verbracht. Den Rest der Zeit habe ich mich unmittelbar vor dem Gebaeude aufgehalten. Ich war nicht der Einzige, der dort auf seinen Zug gewartet hat.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen sitze ich im Zug nach Strassburg. Der Bahnverkehr in Lyon entsprach heute annaehernd dem normalen Fahrplan.</p>
<p>Die Nacht habe ich so lange es moeglich war im Bahnhof verbracht. Den Rest der Zeit habe ich mich unmittelbar vor dem Gebaeude aufgehalten. Ich war nicht der Einzige, der dort auf seinen Zug gewartet hat.
</p>
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		<title>Leider kein Glueck</title>
		<link>http://www.mit-dem-fahrrad-ans-nordkap.de/2007/11/23/leider-kein-glueck/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 19:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
		
		<category>Rückreise</category>

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		<description><![CDATA[Ich komme heute weder Richtung Zuerich noch nach Strassburg weiter.
Jetzt bleibt mir wenig anderes uebrig, als mir hier die Nacht um die Ohren zu schlagen. Hoffentlich faehrt der angeschriebene Zug morgen wirklich und faellt nicht auch dem Streik zum Opfer.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme heute weder Richtung Zuerich noch nach Strassburg weiter.</p>
<p>Jetzt bleibt mir wenig anderes uebrig, als mir hier die Nacht um die Ohren zu schlagen. Hoffentlich faehrt der angeschriebene Zug morgen wirklich und faellt nicht auch dem Streik zum Opfer.
</p>
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		<title>Auf dem Weg nach Lyon</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 17:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
		
		<category>Rückreise</category>

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		<description><![CDATA[Das fruehe Aufstehen hat sich im nachhinein nicht gelohnt. Der Anschlusszug in Avignon fuhr erst gegen 18:30 los. Ich musste somit den Nachmittag in Avignon verbringen.
Immerhin gab es heute noch eine Verbindung nach Lyon. In diesem Zug sitze ich gerade und werde laut Fahrplan kurz vor 21 Uhr ankommen.
Haette mich vorher jemand gefragt, in welcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das fruehe Aufstehen hat sich im nachhinein nicht gelohnt. Der Anschlusszug in Avignon fuhr erst gegen 18:30 los. Ich musste somit den Nachmittag in Avignon verbringen.</p>
<p>Immerhin gab es heute noch eine Verbindung nach Lyon. In diesem Zug sitze ich gerade und werde laut Fahrplan kurz vor 21 Uhr ankommen.</p>
<p>Haette mich vorher jemand gefragt, in welcher franzoesichen Stadt ich mir keine Nacht um die Ohren schlagen moechte, haette ich ohne zu zoegern &#8220;Lyon&#8221; gesagt. Als ich sie 2005 mit dem Fahrrad besuchte, entdeckte ich dort mehr Schatten als Licht. Vielleicht war ich in den falschen Vierteln unterwegs, die Stadt sagte mir jedenfalls nicht zu.</p>
<p>Nicht nur aber auch deswegen, werde ich versuchen heute noch weiter als Lyon zu kommen. Ob Richtung Zuerich oder Strassburg ist mir einerlei. Ich werde das von den verfuegbaren Verbindungen abhaengig machen. In beiden Faellen haette ich dann die Beeintraechtigung durch den Streik  hinter mir.</p>
<p>Dummerweise weiss in Lyon niemand, welche Zuege von Lyon aus fahren und welche bestreikt werden. Jede Ankunft ist gleichzeitig mit einem ueberraschten Blick auf die Anzeigetafel verbunden. Ich hatte ja viel Zeit die Eintreffenden zu beobachten und konnte die unterschiedlichsten Reaktionen beobachten: Von schnellem Wegrennen in Richtung eines anderen Gleises, ueber eine freudige Umarmung bis hin zu zahllosen enttaeuschten Gesichtern reichte die Spannweite.</p>
<p>Ich werde mich spaeter nochmal melden und mitteilen zu welcher Kategorie ich in Lyon gezaehlt habe.
</p>
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		<title>Perpignan - 70 km - 13868 km</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 09:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph</dc:creator>
		
		<category>Rückreise</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.studi-bib.de/wpress/?p=572</guid>
		<description><![CDATA[Heute schreibe ich schon etwas frueher als sonst, aber die frohe Botschaft, dass ich endlich im Zug sitze, wollte ich zeitnah mitteilen.
Im Warteraum, den ich mir heute Nacht mit einem Wanderer aus Rumaenien teilte, habe ich eine ruhige Nacht verbracht. Gegen vier Uhr kam etwas Leben auf den Bahnhof, allerdings nur durch die dort angesiedelte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute schreibe ich schon etwas frueher als sonst, aber die frohe Botschaft, dass ich endlich im Zug sitze, wollte ich zeitnah mitteilen.</p>
<p>Im Warteraum, den ich mir heute Nacht mit einem Wanderer aus Rumaenien teilte, habe ich eine ruhige Nacht verbracht. Gegen vier Uhr kam etwas Leben auf den Bahnhof, allerdings nur durch die dort angesiedelte Grenzpolizei. Die Nachfrage bei einem Bahn-Bediensteten, ob ich heute mit einem Zug rechnen koenne, wurde verneint. Gegen fuenf Uhr machte ich mich also auf den Weg nach Perpignan. Gut 45 km sollten es sein. Da ich aber auf mehreren Schnellstrassen nicht fahren durfte und mir somit immer einen Umweg suchen musste, war ich wesentlich laenger unterwegs.</p>
<p>Am Bahnhof angekommen sah ich eine Verbindung nach Avignon auf der Anzeigetafel. Um sie zu erwischen, hatte ich noch eine knappe halbe Stunde Zeit. Am Schalter war nicht viel los, aber die Schlange kam kaum vorwaerts. Ich wusste nicht, ob der Fahrradtransport bei diesem Zug moeglich sein wuerde, also stellte ich mich an. Als ich absehen konnte, dass ich auf diese Weise nicht nehr rechtzeitig an eine Fahrkarte kommen wuerde, nutzte ich den Ticket-Automaten und verzichtete auf die Information.</p>
<p>Am Gleis kam dann die Enttaeuschung: Es gab keine passende Moeglichkeit ein Fahrrad mitzunehmen. Viel los war aber auch nicht gerade, also hiefte ich ohne gross zu fragen mein Fahrrad am hintersten Eingang in den Zug, wo es nun einen Ausgang halb versperrt.<br />
Es wird schon keinen stoeren.</p>
<p>Wie es in Avignon weitergeht, weiss ich auch noch nicht, aber das wird sich vor Ort schon finden.</p>
]]></content:encoded>
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